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URL:https://hpn-berlin.de/events/seminar-fuer-pflege-fachberaterinnen-nach
 -%c2%a737-3-sgbxi-2/
SUMMARY:Seminar für Pflege-Fachberater:innen nach §37.3 SGBXI
DESCRIPTION: Thema: Palliativ-Versorgung\n\nAAPV oder SAPV? – Sicherheit
  in der Einschätzung palliativer Versorgungsbedarfe\n\nFachberaterinnen u
 nd Fachberater\, die Beratungsbesuche nach § 37.3 SGB XI durchführen\, b
 egegnen immer häufiger Pflegebedürftigen mit komplexen Krankheitsverläu
 fen\, darunter auch welche mit palliativem Unterstützungsbedarf. Die rich
 tige Einschätzung der Versorgungssituation ist dabei von großer Bedeutun
 g\, um Betroffene und Angehörige frühzeitig auf passende Unterstützungs
 angebote hinzuweisen.\n\nDieses Seminar vermittelt praxisnah die Grundlage
 n zur Abgrenzung zwischen Allgemeiner Ambulanter Palliativversorgung (AAPV
 ) und Spezialisierter Ambulanter Palliativversorgung (SAPV). Die Teilnehme
 nden werden dafür sensibilisiert\, typische Merkmale\, Bedarfe und Versor
 gungssituationen zu erkennen und deren Bedeutung für die weitere Versorgu
 ng einzuordnen. Anhand von Beispielen aus der Praxis werden Entscheidungsk
 riterien und Handlungsmöglichkeiten diskutiert.\n\nAn diesem Tag geht es 
 ganz besonders um folgende Themen und Fragen:\nVersorgungsformen: Differen
 zierung zu den einzelnen Formen\nAnspruch: Wer kann Palliativversorgung in
  Anspruch nehmen – was sind Kriterien und Anspruchsvoraussetzungen?\nVer
 gütung: Was wird durch wen bezahlt – Vergütungsvoraussetzungen?\nErfor
 dernisse: Welche Bescheinigungen\, Verordnungen und Gutachten müssen für
  welche Versorgungsform vorliegen?\nPalliativversorger finden: Wie findet 
 man regional und überregional einen Palliativversorger?\n\nZiel ist es\, 
 Fachberaterinnen und Fachberatern mehr Sicherheit bei der Wahrnehmung pall
 iativer Bedarfe zu geben und sie in ihrer Lotsenfunktion für Pflegebedür
 ftige und deren Angehörige zu stärken.\n\nReferentin: \nUlla Rose ist ei
 ne langjährig erfahrene Expertin im Bereich Palliative Care. Als Geschäf
 tsführerin von Home Care e.V. engagiert sie sich seit vielen Jahren für 
 die Weiterentwicklung palliativer Versorgungsstrukturen und die Vernetzung
  der beteiligten Akteure. Ihre umfassende Praxis- und Fachexpertise bietet
  den Teilnehmenden wertvolle Einblicke in die Herausforderungen und Mögli
 chkeiten der palliativen Versorgung im häuslichen Umfeld.\n\nZielgruppe: 
 \nFachberaterinnen und Fachberater\, die Beratungsbesuche nach § 37.3 SGB
  XI durchführen.\n\nLernziele:\nUnterschiede zwischen AAPV und SAPV verst
 ehen\nPalliative Versorgungsbedarfe frühzeitig erkennen\nKriterien für d
 ie Einschätzung eines spezialisierten Versorgungsbedarfs kennenlernen\nSi
 cherheit in der Beratung und Weitervermittlung von Pflegebedürftigen und 
 Angehörigen gewinnen\nDie eigene Rolle als Lotsin bzw. Lotse im Versorgun
 gsnetzwerk stärken\n\nDauer: 9:30-16:30 Uhr\nFormat: in Präsenz\nOrt: be
 i Home Care e.V. in der Geschäftsstelle\, Brabanter Staße 21\, 10713 Ber
 lin\nAnzahl: max. 14 TN
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CATEGORIES:Bildung,Marzahn-Hellersdorf &amp; Lichtenberg,Mitte &amp;
 Friedrichshain-Kreuzberg,Neukölln &amp;
 Treptow-Köpenick,Steglitz-Zehlendorf &amp; Tempelhof-Schöneberg,Uta
 Kirchner
LOCATION:Home Care Berlin e.V.\, Brabanter Straße 21\, Berlin\, Berlin\, 1
 0713\, Deutschland
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 in\, Berlin\, 10713\, Deutschland;X-APPLE-RADIUS=100;X-TITLE=Home Care Ber
 lin e.V.:geo:0,0
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URL:https://hpn-berlin.de/events/open-space-nw3/
SUMMARY:OPEN SPACE für Mitte-Friedrichshain-Kreuzberg ... und alle drumher
 um
DESCRIPTION:\nIch muss nicht alles können\, wenn ich weiß\, wen ich frage
 n kann.\nNetzwerken ist alles.\n\nAn diesem Tag wollen wir den Raum öffne
 n für den berühmten "Blick über den Tellerrand".\n\nDabei geht es um...
 \n\nIhre individuellen Arbeitsfelder: Erfahrungen\, Fragen\, Wünsche\, Li
 eblings- oder Stress-Themen\nWo drückt der Schuh\, wenn es um die Versorg
 ung Schwerstkranker und Sterbender am Lebensende geht?\nWas geht gut/geht 
 gar nicht? Was liegt irgendwie dazwischen?\n\nBegegnung auf Augenhöhe jen
 seits von Hierarchien:\nNicht immer ist es die Geschäftsführung\, der/di
 e Sozialabeiter:in oder die Einrichtungsleitung\, der/die für dieses Them
 a brennt.\nEs ist uns wichtig\, die passenden Personen dabei zu haben.\nDa
 her: Bitte schauen Sie bei der Anmeldung bzw. Entsendung ganz genau: Wer w
 ill an diesem Tag teilnehmen? Wer\, in Ihrem Umkreis\, hat ein Anliegen?\n
 \nMein Wirkungskreis und wie kann ich ihn erweitern\nKennenlernen der vers
 orgenden Strukturen in meinem Kiez\, in der Stadt oder thematisch in meine
 m Arbeitsfeld.\nAustausch mit Menschen\, die sich innerhalb ihrer Tätigke
 it ähnlichen Herausforderungen stellen.\nKennenlernen neuer Strukturen\, 
 die mir möglicherweise helfen\, Lücken in meinem Feld zu schließen\nMit
  Berufsgruppen ins Gespräch kommen\, die mir normalerweise nicht begegnen
 \nAusgetretene Pfade verlassen\, Neues wagen\, Kontakte knüpfen\, neue We
 ge gehen.\n\nGute Lösungen\, aber auch das Scheitern betrachten.\nIn Zeit
 en von Hochglanz und Insta wird dieser Teil unseres Lernens viel zu selten
  beachtet: die Fehler.\nLassen Sie uns gemeinsam erkunden: wo sind wir gra
 ndios gescheitert und was haben wir daraus gelernt?\nWelche Chancen\, welc
 he Lösungen haben sich aus der Not\, aus einem Misserfolg ergeben?\nWelch
 es waren die kleinen und großen Fehlentscheidungen und wie haben Sie es d
 ann am Ende doch noch hinbekommen/ oder eben auch nicht. Lassen Sie und vo
 n einander lernen.\n\nEin Open Space ist ein Erfahrungsraum\, der uns alle
  Chancen und Möglichkeiten gibt\, von einander zu lernen und uns miteinan
 der zu verbinden:\nWelche Themen beschäftigen mich ganz besonders in mein
 em Alltag?\nWo und wie brauche ich Verbündete/Mitstreiter:innen/fachliche
 n Austausch/Wegbegleiter:innen/Unterstützung?\nWo und wie kann ich besser
  wirken und einen Unterschied machen: in meinem Stadtteil oder eher in ein
 er Fachgruppe?\nWem möchte ich mich anschließen? oder: Möchte ich mein 
 Thema selbst in die Hand nehmen und voranbringen?\n\nZielgruppe der Verans
 taltung:  Versorgende Instanzen\, die sich an Schwerstkranke und Sterbend
 e am Lebensende und deren An-und Zugehörige richten. Dazu gehören aus un
 serer Sicht neben den bereits bekannten Hospiz- und palliativ Versorgenden
  auch Beratungsstellen der Gesundheitsämter\, Pflegestützpunkte\, Quarti
 ersManagement-Büros\, ambulante Pflegedienste\, Geronto-Geriatirische Ver
 bünde\, Seniorenvertretungen\, andere politische Interessenvertretungen i
 n entscheidenden Gremien\, Kontaktstellen Pflegeengagement\, Apotheken\, B
 estatter:innen\, gerichtlich bestellte Betreuer:innen\, physio-\, ergo-\, 
 logo- und psychotherapeutische Praxen\, Trauerredner:innen\, etc. Eben all
 e\, die zur Versorgungskette am Lebensende gehören.\nDie Teilnahme ist f
 ür die Zielgruppe kostenlos.\n\nWer an einem solchen Format noch nie teil
 genommen hat\, findet hier den Film von unserem ersten Open Space...\n\nDi
 e Teilnahme ist kostenlos.\n\nWir bitten um verbindliche Anmeldung.
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CATEGORIES:Bezirke,Mitte &amp; Friedrichshain-Kreuzberg,Netzwerken,Uta
 Kirchner
LOCATION:AHK Pflegeteam Kreuzberg\, Kreuzbergstraße 37-38\, Berlin\, Berli
 n\, 10965\, Deutschland
GEO:52.488577;13.374234
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 rlin\, Berlin\, 10965\, Deutschland;X-APPLE-RADIUS=100;X-TITLE=AHK Pfleget
 eam Kreuzberg:geo:52.488577,13.374234
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URL:https://hpn-berlin.de/events/gutvernetzt-ambulante-hospizarbeit-kompak
 t-einblicke-austausch-und-vernetzung-in-60-minuten-2/
SUMMARY:"GutVernetzt" - Ambulante Hospizarbeit kompakt: Einblicke\, Austaus
 ch und Vernetzung in 60 Minuten
DESCRIPTION:Wie funktioniert ambulante Hospizarbeit? Welche Rolle spielen H
 ospizdienste in der regionalen Versorgungsstruktur? Welche Ambulanten Hosp
 izdienste mit welchen Angeboten oder Kapazitäten gibt es in Ihrer Region?
 \nDiesen Fragen widmen wir uns in einer kompakten Online-Session von 60 mi
 n. zur Mittagszeit.\n\nVersorgung am Lebensende ist Teamarbeit: Pflege\, 
 ärztliche Versorgung\, Sozialdienste\, ambulante Hospizdienste und Care-M
 anagement greifen idealerweise ineinander. Dafür braucht es Klarheit übe
 r Rollen\, Angebote und Schnittstellen.\n\nDenn: Ambulante Hospizdienste k
 önnen Sie in Ihrer professionellen Praxis gezielt unterstützen und entla
 sten – etwa durch psychosoziale Begleitung von Patient:innen und Angehö
 rigen\, durch Entlastung im Alltag sowie durch ihre kontinuierliche Präse
 nz im häuslichen Umfeld und vieles mehr. Sie fungieren als wichtige Schni
 ttstelle im Netzwerk und tragen zur Stabilisierung der Versorgung bei.\n\n
 Diese beginnt nicht erst mit der *SAPV-Versorgung\, sondern setzt bereits 
 deutlich früher im Rahmen der *AAPV ein: Schon in dieser Phase leisten am
 bulante Hospizdienste einen wertvollen Beitrag\, indem sie frühzeitig Bez
 iehungen aufbauen\, Vertrauen schaffen und niedrigschwellige Unterstützun
 gsangebote bereitstellen. Dadurch können Belastungen rechtzeitig erkannt\
 , Krisen vermieden und der Verbleib im vertrauten Umfeld oft länger ermö
 glicht werden. Gleichzeitig fördern sie die vorausschauende Versorgungspl
 anung und stärken die Zusammenarbeit aller beteiligten Akteur:innen – l
 ange bevor eine spezialisierte palliative Versorgung erforderlich wird.\n\
 nIn dieser Veranstaltung bekommen Sie Einblicke in die Ambulante Hospizdie
 nstarbeit\, lernen Akteur:innen aus Ihrer Region kennen und können sich a
 ktiv einbringen. Lassen Sie uns gemeinsam die Versorgung vor Ort weiterden
 ken und stärken.\n\nFür eine würdevolle Begleitung – getragen von Wis
 sen\, Zusammenarbeit und Menschlichkeit.\n\nDas erwartet Sie in den 60 Min
 uten:\nEinblick in Aufgaben und Möglichkeiten der ambulanten Hospizarbeit
 \nVorstellung ambulanter Hospizdienste aus Ihrer Region\nAustausch zu Vers
 orgungslücken und Kooperationschancen\nGemeinsamer Ausblick: Wie kann ver
 netzte Versorgung konkret gelingen?\n\nDie Veranstaltung richtet sich an: 
 Ärztinnen und Ärzte (insbesondere aus der hausärztlichen Versorgung)\nF
 achkräfte aus Praxen\, Palliativeinrichtungen\, Pflegeeinrichtungen und S
 ozialdiensten\, ebenso Verantwortliche in der GVP- sowie Angehörigenberat
 ung und dem Care-Management - Alle\, die sich für eine koordinierte und w
 ürdevolle Versorgung am Lebensende engagieren
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 26/04/IMG_1930-scaled-e1775636464877.jpeg
CATEGORIES:Marzahn-Hellersdorf &amp; Lichtenberg,Netzwerken,Neukölln
 &amp; Treptow-Köpenick,Ute Terrey
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URL:https://hpn-berlin.de/events/gutvernetzt-ambulante-hospizarbeit-kompak
 t-einblicke-austausch-und-vernetzung-in-90-minuten/
SUMMARY:"GutVernetzt" - Ambulante Hospizarbeit kompakt: Einblicke\, Austaus
 ch und Vernetzung in 60 Minuten
DESCRIPTION:"GutVernetzt" - Ambulante Hospizdienste in der Praxis: Rolle\, 
 Aufgaben\, Funktionen\, Schnittstellen und Zusammenarbeit in der Versorgun
 g am Lebensende -\n\nWie funktioniert ambulante Hospizarbeit? Welche Rolle
  spielen Hospizdienste in der regionalen Versorgungsstruktur? Welche Ambul
 anten Hospizdienste mit welchen Angeboten oder Kapazitäten gibt es in Ihr
 er Region?\nDiesen Fragen widmen wir uns in einer kompakten Online-Session
  von 60 min. zur Mittagszeit.\n\nVersorgung am Lebensende ist Teamarbeit: 
 Pflege\, ärztliche Versorgung\, Sozialdienste\, ambulante Hospizdienste u
 nd Care-Management greifen idealerweise ineinander. Dafür braucht es Klar
 heit über Rollen\, Angebote und Schnittstellen.\n\nDenn: Ambulante Hospiz
 dienste können Sie in Ihrer professionellen Praxis gezielt unterstützen 
 und entlasten – etwa durch psychosoziale Begleitung von Patient:innen un
 d Angehörigen\, durch Entlastung im Alltag sowie durch ihre kontinuierlic
 he Präsenz im häuslichen Umfeld und vieles mehr. Sie fungieren als wicht
 ige Schnittstelle im Netzwerk und tragen zur Stabilisierung der Versorgung
  bei.\n\nDiese beginnt nicht erst mit der *SAPV-Versorgung\, sondern setzt
  bereits deutlich früher im Rahmen der *AAPV ein: Schon in dieser Phase l
 eisten ambulante Hospizdienste einen wertvollen Beitrag\, indem sie frühz
 eitig Beziehungen aufbauen\, Vertrauen schaffen und niedrigschwellige Unte
 rstützungsangebote bereitstellen. Dadurch können Belastungen rechtzeitig
  erkannt\, Krisen vermieden und der Verbleib im vertrauten Umfeld oft län
 ger ermöglicht werden. Gleichzeitig fördern sie die vorausschauende Vers
 orgungsplanung und stärken die Zusammenarbeit aller beteiligten Akteur:in
 nen – lange bevor eine spezialisierte palliative Versorgung erforderlich
  wird.\n\nIn dieser Veranstaltung bekommen Sie Einblicke in die Ambulante 
 Hospizdienstarbeit\, lernen Akteur:innen aus Ihrer Region kennen und könn
 en sich aktiv einbringen. Lassen Sie uns gemeinsam die Versorgung vor Ort 
 weiterdenken und stärken.\n\nFür eine würdevolle Begleitung – getrage
 n von Wissen\, Zusammenarbeit und Menschlichkeit.\n\nDas erwartet Sie in d
 en 60 Minuten:\n\n- Einblick in Aufgaben und Möglichkeiten der ambulanten
  Hospizarbeit\n- Vorstellung ambulanter Hospizdienste aus Ihrer Region\n- 
 Austausch zu Versorgungslücken und Kooperationschancen\n- Gemeinsamer Aus
 blick: Wie kann vernetzte Versorgung konkret gelingen?\n\nDie Veranstaltun
 g richtet sich an: Ärztinnen und Ärzte (insbesondere aus der hausärztli
 chen Versorgung)\nFachkräfte aus Praxen\, Palliativeinrichtungen\, Pflege
 einrichtungen und Sozialdiensten\, ebenso Verantwortliche in der GVP- sowi
 e Angehörigenberatung und dem Care-Management - Alle\, die sich für eine
  koordinierte und würdevolle Versorgung am Lebensende engagieren
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 26/03/IMG_1930-scaled-1.jpeg
CATEGORIES:Marzahn-Hellersdorf &amp; Lichtenberg,Netzwerken,Neukölln
 &amp; Treptow-Köpenick,Ute Terrey
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 t-einblicke-austausch-und-vernetzung-in-60-minuten-2-2/
SUMMARY:"GutVernetzt" - Ambulante Hospizarbeit kompakt: Einblicke\, Austaus
 ch und Vernetzung in 60 Minuten
DESCRIPTION:Wie funktioniert ambulante Hospizarbeit? Welche Rolle spielen H
 ospizdienste in der regionalen Versorgungsstruktur? Welche Ambulanten Hosp
 izdienste mit welchen Angeboten oder Kapazitäten gibt es in Ihrer Region?
 \nDiesen Fragen widmen wir uns in einer kompakten Online-Session von 60 mi
 n. zur Mittagszeit.\n\nVersorgung am Lebensende ist Teamarbeit: Pflege\, 
 ärztliche Versorgung\, Sozialdienste\, ambulante Hospizdienste und Care-M
 anagement greifen idealerweise ineinander. Dafür braucht es Klarheit übe
 r Rollen\, Angebote und Schnittstellen.\n\nDenn: Ambulante Hospizdienste k
 önnen Sie in Ihrer professionellen Praxis gezielt unterstützen und entla
 sten – etwa durch psychosoziale Begleitung von Patient:innen und Angehö
 rigen\, durch Entlastung im Alltag sowie durch ihre kontinuierliche Präse
 nz im häuslichen Umfeld und vieles mehr. Sie fungieren als wichtige Schni
 ttstelle im Netzwerk und tragen zur Stabilisierung der Versorgung bei.\n\n
 Diese beginnt nicht erst mit der *SAPV-Versorgung\, sondern setzt bereits 
 deutlich früher im Rahmen der *AAPV ein: Schon in dieser Phase leisten am
 bulante Hospizdienste einen wertvollen Beitrag\, indem sie frühzeitig Bez
 iehungen aufbauen\, Vertrauen schaffen und niedrigschwellige Unterstützun
 gsangebote bereitstellen. Dadurch können Belastungen rechtzeitig erkannt\
 , Krisen vermieden und der Verbleib im vertrauten Umfeld oft länger ermö
 glicht werden. Gleichzeitig fördern sie die vorausschauende Versorgungspl
 anung und stärken die Zusammenarbeit aller beteiligten Akteur:innen – l
 ange bevor eine spezialisierte palliative Versorgung erforderlich wird.\n\
 nIn dieser Veranstaltung bekommen Sie Einblicke in die Ambulante Hospizdie
 nstarbeit\, lernen Akteur:innen aus Ihrer Region kennen und können sich a
 ktiv einbringen. Lassen Sie uns gemeinsam die Versorgung vor Ort weiterden
 ken und stärken.\n\nFür eine würdevolle Begleitung – getragen von Wis
 sen\, Zusammenarbeit und Menschlichkeit.\n\nDas erwartet Sie in den 60 Min
 uten:\nEinblick in Aufgaben und Möglichkeiten der ambulanten Hospizarbeit
 \nVorstellung ambulanter Hospizdienste aus Ihrer Region\nAustausch zu Vers
 orgungslücken und Kooperationschancen\nGemeinsamer Ausblick: Wie kann ver
 netzte Versorgung konkret gelingen?\n\nDie Veranstaltung richtet sich an: 
 Ärztinnen und Ärzte (insbesondere aus der hausärztlichen Versorgung)\nF
 achkräfte aus Praxen\, Palliativeinrichtungen\, Pflegeeinrichtungen und S
 ozialdiensten\, ebenso Verantwortliche in der GVP- sowie Angehörigenberat
 ung und dem Care-Management - Alle\, die sich für eine koordinierte und w
 ürdevolle Versorgung am Lebensende engagieren
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CATEGORIES:Marzahn-Hellersdorf &amp; Lichtenberg,Netzwerken,Neukölln
 &amp; Treptow-Köpenick,Ute Terrey
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URL:https://hpn-berlin.de/events/positive-health-in-der-palliativen-arbeit
 /
SUMMARY:Wie kann die Methode der Gesprächsführung nach "Positive Health" 
 in der palliativen Arbeit genutzt werden?
DESCRIPTION:Wie kann die Methode der Gesprächsführung nach "Positive Heal
 th" in der palliativen Arbeit genutzt werden?\n\nDer Nachmittag ist besond
 ers geeignet für: Haupt- oder ehrenamtliche Mitarbeiter:innen der untersc
 hiedlichen Besuchsdienste\, Koordinator:innen ambulanter Hospize und alle 
 Menschen die im direkten Kontakt mit Schwerstkranken\, Sterbenden und ihre
 n An- und Zugehörigen tätig sind.\nWir richten unsere Aufmerksamkeit auf
  eine ganzheitliche Methode\, die auf die Wahrnehmung des Augenblicks geri
 chtet ist und auch für den Palliativen Bereich eingesetzt werden kann.\nD
 enn manchmal ist es nicht ganz so einfach\, den Zugang zum Gegenüber zu f
 inden.\n\nIm Rahmen von Positive Health\, einer Herangehensweise\, die urs
 prünglich aus Holland kommt\, ist es gelungen\, auf diesem Weg die Hürde
 n etwas aus dem Weg zu räumen:\nGesundheit wird dort als die Fähigkeit b
 etrachtet\, mit sozialen\, körperlichen und emotionalen Herausforderungen
  umzugehen und selbstbestimmt mit ihnen zu leben. Im Mittelpunkt der Posit
 iven Gesundheit steht das\, was für die einzelne Person selbst von zentra
 ler Bedeutung ist.\n\nMithilfe eines Spinnennetzdiagramms betrachten Mensc
 hen ihre eigene Gesundheit in sechs Dimensionen und erhalten so eine subje
 ktive Übersicht über ihr Gesundheitsempfinden. Darüber kommen sie ansch
 ließend in ein Gespräch auf Augenhöhe. Im Zentrum steht dabei\, welche 
 Aspekte für den Patienten oder die Patientin persönlich bedeutsam sind.\
 n\nDas mag im palliativen Kontext seltsam anmuten\, doch auch am Lebensend
 e kann diese ganzheitliche und ressourcenorientierte Herangehensweise gesu
 nde Anteile und verborgene Wünsche ans Tageslicht bringen.\n\nWir laden S
 ie ein: lassen Sie sich überraschen!\n\nAngela Smith vom Verein Positive 
 Gesundheit Berlin e.V. wird das Modell vorstellen und im Workshop-Format s
 ind Sie eingeladen selbst damit zu experimentieren.\n\nFür die neugierige
 n Ungeduldige unter uns: schauen Sie bitte hier... (klick!)\n\nUnd wer es 
 GAAANZ genau wissen will\, findet hier das Handbuch…(klick!)\n\nUnd hier
  gibt es etwas auf die Ohren: den Podcast "Versorgungslücke" Folge 08 vom
  21.August 2025\n\nWir freuen uns\, Sie in den Räumen von Gesundheit Akti
 v in Kreuzberg begrüßen zu dürfen!\n\nAnmeldung erbeten...\n\nFoto: fot
 ostudioneukoelln.de
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://m-fk.hpn-berlin.de/wp-content/uploads/20
 26/02/Foto-Angela_Smith.jpg
CATEGORIES:Bezirke,Bildung,Mitte &amp;
 Friedrichshain-Kreuzberg,Steglitz-Zehlendorf &amp;
 Tempelhof-Schöneberg,Uta Kirchner
LOCATION:GESUNDHEIT AKTIV e.V.\, Gneisenaustraße 42\, Berlin\, Berlin\, 10
 961\, Deutschland
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 n\, Berlin\, 10961\, Deutschland;X-APPLE-RADIUS=100;X-TITLE=GESUNDHEIT AKT
 IV e.V.:geo:0,0
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URL:https://hpn-berlin.de/events/aromapflege-streicheleinheiten-fuer-koerp
 er-geist-und-seele-ortstermin-2/
SUMMARY:Aromapflege – „Streicheleinheiten“ für Körper\, Geist und S
 eele - Ortstermin
DESCRIPTION:Was bewirkt Aromapflege?\nUnd wie lässt sie sich sinnvoll in d
 ie tägliche Pflege integrieren?\n\nAromapflege eröffnet Räume für indi
 viduelle Begegnungen – durch achtsame Zuwendung\, wohltuende Berührung\
 , Wärme und wertschätzende Kommunikation. Sie versteht sich als ganzheit
 liche\, begleitende Pflegemaßnahme\, die das körperliche und seelische W
 ohlbefinden stärkt.\n\nDagmar Nitzsche\, stellvertretende Pflegedienstlei
 tung im Vivantes Hospiz\, berichtet aus ihrer langjährigen Praxis über d
 en Einsatz ätherischer Öle in der Begleitung schwerstkranker Menschen. A
 nhand konkreter Beispiele aus dem hospizlichen Pflegealltag zeigt sie\, wi
 e Aromapflege wirksam und verantwortungsvoll angewendet werden kann.\n\nIm
  Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Fragen wie:\n\n 	Welche pflanzlichen
  Öle können bei Symptomen wie Unruhe\, Müdigkeit\, Ängsten oder Übelk
 eit unterstützend wirken\n 	Welche ätherischen Öle haben sich bei besti
 mmten Krankheitsbildern besonders bewährt?\n 	Wie können auch Angehörig
 e einfühlsam in die Aromapflege einbezogen werden?\n\nIm Vivantes Hospiz 
 werden ätherische Öle seit Jahren als begleitende Pflegemaßnahme einges
 etzt. Sie erhalten praxisnahe Impulse und konkrete Anregungen\, wie ausgew
 ählte Öle bei Schmerzen\, Angst oder anderen belastenden Symptomen linde
 rnd eingesetzt werden können.\nDie Veranstaltung verbindet fachliche Info
 rmation mit authentischen Einblicken in den Pflegealltag – und gibt Ihne
 n wertvolle Anregungen\, die Sie unmittelbar in Ihre eigene Praxis übertr
 agen können.\n\nArtikel: Aromatherapie - so helfen Düfte ... (klick)
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://m-fk.hpn-berlin.de/wp-content/uploads/20
 26/03/DagmarNietzsche-1.png
CATEGORIES:Bezirke,Bildung,Marzahn-Hellersdorf &amp; Lichtenberg,Neukölln
 &amp; Treptow-Köpenick,Ute Terrey
LOCATION:Vivantes Hospiz\, Wenckebachstraße 23\, Berlin\, Berlin\, 12099\,
  Deutschland
GEO:52.458988;13.390235
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 in\, Berlin\, 12099\, Deutschland;X-APPLE-RADIUS=100;X-TITLE=Vivantes Hosp
 iz:geo:52.458988,13.390235
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URL:https://hpn-berlin.de/events/seminar-fuer-pflege-fachberaterinnen-nach
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SUMMARY:Seminar für Pflege-Fachberater:innen nach §37.3 SGBXI
DESCRIPTION: Thema: Palliativ-Versorgung\n\nAls beratende Pflegefachkraft 
 in der Beratung zur ambulanten Versorgung pflegebedürftiger Menschen\, si
 nd Sie täglich gefordert\, Ihr breites Fachwissen auf die genau passende 
 Situation auszurichten.\n\nEs ist der Wunsch der meisten Menschen\, bis zu
 m Tod in ihrer häuslichen Umgebung verbleiben zu können.\n\n- was das gr
 oße Engagement der vielen Mitarbeitenden in den Palliativteams und die da
 durch mögliche gute Palliativversorgung auch oft ermöglicht werden kann.
 \n\nAn diesem Tag geht es unter anderem um folgende Fragen:\n\nVersorgungs
 formen: Differenzierung zu den einzelnen Formen\n\nAnspruch:\n\nWer kann P
 alliativversorgung in Anspruch nehmen - was sind Kriterien und Anspruchsvo
 raussetzungen?\n\nVergütung:\n\nWas wird durch wen bezahlt - Vergütungsv
 oraussetzungen?\n\nErfordernisse:\n\nWelche Bescheinigungen\, Verordnungen
  und Gutachten müssen für welche Versorgungsform vorliegen?\n\nPalliativ
 versorger finden:\n\nWie findet man regional und überregional einen Palli
 ativversorger?\n\nAm Ende dieses Tages haben Sie Ihre Beratungskompetenz g
 estärkt\, weil Sie ein besseres Verständnis von den Strukturen der Palli
 ativversorgung haben.\n\n&nbsp\;\n\nReferentin: Ulla Rose von Home Care e.
 V.\n\n\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;
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CATEGORIES:Bezirke,Bildung,Mitte &amp;
 Friedrichshain-Kreuzberg,Steglitz-Zehlendorf &amp;
 Tempelhof-Schöneberg,Uta Kirchner
LOCATION:Home Care Berlin e.V.\, Brabanter Straße 21\, Berlin\, Berlin\, 1
 0713\, Deutschland
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 in\, Berlin\, 10713\, Deutschland;X-APPLE-RADIUS=100;X-TITLE=Home Care Ber
 lin e.V.:geo:0,0
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URL:https://hpn-berlin.de/events/netzwerktreffen-versorgungsstrukturen-2/
SUMMARY:Netzwerktreffen: Versorgungsstrukturen am Lebensende
DESCRIPTION:An diesem Nachmittag wollen wir gemeinsam die Fragen und Themen
  rund um die Versorgungsstrukturen am Lebensende genauer beleuchten\, die 
 Ihnen in Ihrer täglichen Arbeit begegnen.\nWir richten uns heute an Mitar
 beitende von Besuchsdiensten\, Beratungsstellen und Bezirksämtern\, Pfleg
 efachkräfte und Sozialarbeiter*innen aus der ambulanten und stationären 
 Pflege\, Netzwerke*innen aus den Quartieren und aus der Politik. Ärzt*inn
 en und Kirchenvertreter*innen sind genau so willkommen wir Betreuungsperso
 nen mit gerichtlichem Auftrag oder Bestatter*innen.\n\nDie regionalen Hosp
 iz- und Palliativnetzwerke stellen die Verbindung her\, zwischen den spezi
 alisierten Akteuren in diesem Feld zu anderen begleitenden und versorgende
 n ambulanten und stationären Einrichtungen aller Art\, unabhängig davon\
 , in wessen Trägerschaft sie sich befinden.\n\nDas Ziel ist\, nicht nur L
 ücken in der Versorgung von Schwerstkranken\, Sterbenden und ihren An- un
 d Zugehörigen aufzuspüren\, sondern dabei mitzuwirken\, möglichst volls
 tändige Versorgungsketten bereit zu halten.\n\nDie Kernthemen des Nachmit
 tags sind:\n* Welche Personengruppen\, die Sie in Ihrer täglichen Arbeit 
 begleiten\, brauchen genau was?\n* Wie können wir als regionale Netzwerke
  Sie unterstützen\, z.B. indem wir Inhalte zur Verfügung zu stellen?\n* 
 Welche Themen bewegen Sie ganz konkret und welche Unterstützungs-Wünsche
  haben Sie an uns?\n\nGemeinsam wollen wir schauen\, welche guten Formen e
 s geben kann\, die Zusammenarbeit und den Austausch mit möglichst vielen 
 Beteiligten im Feld der Versorgung am Lebensende zu gestalten.\n\n&nbsp\;\
 n\n&nbsp\;
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 Kirchner
LOCATION:Begegnungsstätte Spandauer Straße\, Spandauer Str. 2\, Berlin\, 
 Berlin\, 10178\, Deutschland
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  Berlin\, 10178\, Deutschland;X-APPLE-RADIUS=100;X-TITLE=Begegnungsstätte
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URL:https://hpn-berlin.de/events/__trashed/
SUMMARY:Nachbarschaftliche Hilfe und Unterstützungsstrukturen am Lebendend
 e
DESCRIPTION:Netzwerktreffen: Palliative Begleitung und ambulante Hospizarbe
 it in Caring Communities\n\nWie können Nachbarschaften so gestaltet werde
 n\, dass Menschen auch in ihrer letzten Lebensphase gut begleitet\, unters
 tützt und eingebunden bleiben? Dieser Frage widmet sich das Netzwerktreff
 en im Kreativhaus auf der Fischerinsel.\n\nDie Entwicklung von Caring Comm
 unities lebt von starken lokalen Netzwerken\, gegenseitiger Unterstützung
  und einer engen Zusammenarbeit der unterschiedlichen Akteure vor Ort. Wä
 hrend Themen wie Pflege\, Gesundheit\, Teilhabe und soziale Unterstützung
  bereits vielfach in den Blick genommen werden\, sind die palliative Begle
 itung schwerstkranker Menschen sowie die ambulante Hospizarbeit bislang h
 äufig noch nicht ausreichend in die nachbarschaftlichen Versorgungsstrukt
 uren eingebunden.\n\nZiel des Treffens ist es\, gemeinsam mit den Akteurin
 nen und Akteuren aus den Bereichen Seniorenarbeit\, Gesundheit\, Pflege\, 
 Migration\, Teilhabe und Nachbarschaftsentwicklung darüber ins Gespräch 
 zu kommen\, wie palliative Versorgung und Hospizarbeit stärker als selbst
 verständlicher Bestandteil von Caring Communities mitgedacht und veranker
 t werden können. Dabei sollen bestehende Angebote sichtbar gemacht\, Schn
 ittstellen identifiziert und Möglichkeiten für eine stärkere Vernetzung
  ausgelotet werden.\n\nEingeladen sind Vertreterinnen und Vertreter des GG
 V Mitte\, der Runden Tische Senioren\, der Seniorenvertretung\, des Arbeit
 skreises Alter und Gesundheit\, der Fachstelle Migration und Behinderung\,
  der Pflegestützpunkte\, der Berliner Hausbesuche sowie weiterer Akteure 
 aus der ambulanten und stationären Pflege\, der Hospiz- und Palliativvers
 orgung und der Nachbarschaftsarbeit.\n\nGastgeber: Max Söding.\nVeranstal
 tungsort: Kreativhaus auf der Fischerinsel.\n\nDas Treffen bietet Raum fü
 r Austausch\, Vernetzung und die gemeinsame Entwicklung von Ideen\, wie So
 rgekultur\, Mitmenschlichkeit und Begleitung am Lebensende als zentrale Be
 standteile lebendiger Nachbarschaften gestärkt werden können.\n\nDenn ei
 ne Caring Community begleitet Menschen in allen Lebensphasen – auch am L
 ebensende.\n\n&nbsp\;
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URL:https://hpn-berlin.de/events/aus-dem-alltag-im-ambulanten-hospiz-2/
SUMMARY:Aus dem Alltag im ambulanten Hospiz ...
DESCRIPTION:Elizabeth Schmidt-Pabst stellt den ambulanten Lazarus Hospizdie
 nst vor:\nKennenlernen des Arbeitsfeldes und seiner Besonderheiten + Frage
 n der Anwesenden...\n\nWir wollen über Fragen sprechen:\nWie sieht der Al
 ltag bei einem ambulanten Hospizdienst aus?\nWas sind die Aufgaben? Ggf in
  Abgrenzung zu anderen Arbeitsfeldern\nWas erleben Sie so bei Ihrer tägli
 chen Arbeit?\nWas sind die schönen Momente?\nWas sind die herausfordernde
 n Momente?\nWas sind die Berührungspunkte mit anderen Berufsgruppen?\nAn 
 welchen Stellen gibt es Übergaben/Überleitungen?\nWelches sind die &quot
 \;Systemischen Wundmühlen&quot\; mit denen Sie kämpfen?\n\n...aber unbed
 ingt auch:\nWas macht Ihre Arbeit wunderbar?\nWas zaubert Ihnen ein Läche
 ln ins Gesicht?\n\nLiebe Gäste\, bereiten Sie bitte Ihre Fragen vor!\nDie
  Fragen der Anwesenden sind ausdrücklich erwünscht!\nWir wollen ein Gesp
 räch führen\, es soll kein Vortrag werden.\nWir wollen miteinander ins G
 espräch kommen\, gemeinsam das Arbeitsfeld dieser Berufsgruppe kennenlern
 en und mit Hilfe Ihrer klugen Fragen genauer beleuchten und reflektieren\n
 \nDer Termin findet online über Zoom statt.\n\nSie erhalten den Zugangsli
 nk bei Anmeldung:  kirchner (at) hpn.hpn-berlin.de/\n\nFoto: Britta Fey
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 Friedrichshain-Kreuzberg,Steglitz-Zehlendorf &amp;
 Tempelhof-Schöneberg,Uta Kirchner
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URL:https://hpn-berlin.de/events/fachtag-1/
SUMMARY:Fachtag der Regionalen Hospiz- und PalliativNetzwerke Berlin
DESCRIPTION:* Bitte den Termin reservieren! *\n\nHier wird es das Programm 
 für den Tag geben...\n\n&nbsp\;
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CATEGORIES:Fachgespräch,Netzwerken,Sönke Pöppinghaus,Start,Uta
 Kirchner,Ute Terrey
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URL:https://hpn-berlin.de/events/wissen-im-dialog-fachveranstaltung-zum-th
 ema-kinder-die-vergessenen-angehoerigen-2/
SUMMARY:Wissen im Dialog - Fachveranstaltung zum Thema: "Kinder\, die verge
 ssenen Angehörigen"
DESCRIPTION:Wenn ein Elternteil lebensverkürzt erkrankt\, verändert sich 
 das Leben der gesamten Familie schlagartig. Während Erwachsene versuchen\
 , die Situation zu bewältigen\, bleibt oft unbeachtet\, was diese Zeit f
 ür die Kinder in der Familie bedeutet.\n\nKinder geraten in solchen Situa
 tionen oft aus dem Blick – dabei sind sie ebenso betroffen\, ebenso frag
 end\, ebenso fühlend.\n\nWir laden Sie herzlich zu unserer Veranstaltung 
 ein\, in der Yvonne Heide\, Gesundheits- und Kinderkrankenschwester mit Sc
 hwerpunkt Palliative Care\, ihre praktische Arbeit mit Familien vorstellt\
 , in denen ein Elternteil schwer erkrankt ist.\n\nYvonne Heide: "Als ambul
 anter Kinderhospiz- und Familienbegleitdienst setzen wir uns dafür ein\, 
 dass Kinder in diesen belastenden Lebensphasen nicht allein gelassen werde
 n. In unserem Alltag begegnen wir Familien\, die mit Gefühlen wie Angst\,
  Trauer\, Wut oder Hilflosigkeit ringen. Die Herausforderungen sind groß 
 – für die Betroffenen ebenso wie für die Fachkräfte\, die sie begleit
 en. Wir möchten mit Ihnen teilen\, wie wir Kinder in diesen Prozessen st
 ärken\, wie wir Räume für ihre Fragen und Sorgen schaffen und wie ein s
 ensibles Verständnis für kindliche Trauer und Verlustreaktionen entstehe
 n kann."\n\nIm Anschluss an dem Erfahrungsbericht werden Ihre Fragen beant
 wortet. Wir freuen uns auf den gemeinsamen fachlichen Austausch mit Ihnen.
 \n\nVeranstaltungsort: wird demnächst bekannt gegeben\n\nFlyer: Malteser 
 - Kinderhospiz- und Familienbegleitdienst...(Klick)
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CATEGORIES:Fachgespräch,Marzahn-Hellersdorf &amp; Lichtenberg,Ute Terrey
LOCATION:Alice Salomon Hochschule Berlin\, Alice-Salomon-Platz 5\, Berlin\,
  Berlin\, 12627\, Deutschland
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 lin\, Berlin\, 12627\, Deutschland;X-APPLE-RADIUS=100;X-TITLE=Alice Salomo
 n Hochschule Berlin:geo:52.537199,13.606088
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URL:https://hpn-berlin.de/events/open-space-sued-west/
SUMMARY:OPEN SPACE für den Süd-Westen
DESCRIPTION:Ich muss nicht alles können\, wenn ich weiß\, wen ich fragen 
 kann.\nNetzwerken ist alles.\nAn diesem Tag wollen wir den Raum öffnen f
 ür den berühmten "Blick über den Tellerrand".\n\nDabei geht es um...\n\
 nIhre individuellen Arbeitsfelder: Erfahrungen\, Fragen\, Wünsche\, Liebl
 ings- oder Stress-Themen\nWo drückt der Schuh\, wenn es um die Versorgung
  Schwerstkranker und Sterbender am Lebensende geht?\nWas geht gut/geht gar
  nicht? Was liegt irgendwie dazwischen?\n\nBegegnung auf Augenhöhe jensei
 ts von Hierarchien:\nNicht immer ist es die Geschäftsführung\, der/die S
 ozialabeiter:in oder die Einrichtungsleitung\, der/die für dieses Thema b
 rennt.\nEs ist uns wichtig\, die passenden Personen dabei zu haben.\nDaher
 : Bitte schauen Sie bei der Anmeldung bzw. Entsendung ganz genau: Wer will
  an diesem Tag teilnehmen? Wer\, in Ihrem Umkreis\, hat ein Anliegen?\n\nM
 ein Wirkungskreis und wie kann ich ihn erweitern:\nKennenlernen der versor
 genden Strukturen in meinem Kiez\, in der Stadt oder thematisch in meinem 
 Arbeitsfeld.\nAustausch mit Menschen\, die sich innerhalb ihrer Tätigkeit
  ähnlichen Herausforderungen stellen.\nKennenlernen neuer Strukturen\, di
 e mir möglicherweise helfen\, Lücken in meinem Feld zu schließen\nMit B
 erufsgruppen ins Gespräch kommen\, die mir normalerweise nicht begegnen\n
 Ausgetretene Pfade verlassen\, Neues wagen\, Kontakte knüpfen\, neue Wege
  gehen.\n\nGute Lösungen\, aber auch das Scheitern betrachten:\nIn Zeiten
  von Hochglanz und Insta wird dieser Teil unseres Lernens viel zu selten b
 eachtet: die Fehler.\nLassen Sie uns gemeinsam erkunden: wo sind wir grand
 ios gescheitert und was haben wir daraus gelernt?\nWelche Chancen\, welche
  Lösungen haben sich aus der Not\, aus einem Misserfolg ergeben?\nWelches
  waren die kleinen und großen Fehlentscheidungen und wie haben Sie es dan
 n am Ende doch noch hinbekommen/ oder eben auch nicht. Lassen Sie und von 
 einander lernen.\n\nEin Open Space ist ein Erfahrungsraum\, der uns alle C
 hancen und Möglichkeiten gibt\, von einander zu lernen und uns miteinande
 r zu verbinden:\nWelche Themen beschäftigen mich ganz besonders in meinem
  Alltag?\nWo und wie brauche ich Verbündete/Mitstreiter:innen/fachlichen 
 Austausch/Wegbegleiter:innen/Unterstützung?\nWo und wie kann ich besser w
 irken und einen Unterschied machen: in meinem Stadtteil oder eher in einer
  Fachgruppe?\nWem möchte ich mich anschließen? oder: Möchte ich mein Th
 ema selbst in die Hand nehmen und voranbringen?\n\nZielgruppe der Veransta
 ltung:  Versorgende Instanzen\, die sich an Schwerstkranke und Sterbende 
 am Lebensende und deren An-und Zugehörige richten. Dazu gehören aus unse
 rer Sicht neben den bereits bekannten Hospiz- und palliativ Versorgenden a
 uch Beratungsstellen der Gesundheitsämter\, Pflegestützpunkte\, Quartier
 sManagement-Büros\, ambulante Pflegedienste\, Geronto-Geriatirische Verb
 ünde\, Seniorenvertretungen\, andere politische Interessenvertretungen in
  entscheidenden Gremien\, Kontaktstellen Pflegeengagement\, Apotheken\, Be
 statter:innen\, gerichtlich bestellte Betreuer:innen\, physio-\, ergo-\, l
 ogo- und psychotherapeutische Praxen\, Trauerredner:innen\, etc. Eben alle
 \, die zur Versorgungskette am Lebensende gehören.\nDie Teilnahme ist fü
 r die Zielgruppe kostenlos.\n\nWer an einem solchen Format noch nie teilge
 nommen hat\, findet hier den Film von unserem ersten Open Space...\n\nDie 
 Teilnahme ist kostenlos.\n\nWir bitten um verbindliche Anmeldung bis zum 1
 3.10.2026
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 24/03/sz-ts_fav.png
CATEGORIES:Bezirke,Netzwerken,Steglitz-Zehlendorf &amp;
 Tempelhof-Schöneberg,Uta Kirchner
LOCATION:Rudolf-Wissell-Haus * Seniorenfreizeitstätte * Alt-Mariendorf\, A
 lt-Mariendorf 24-26\, Berlin\, Berlin\, 12107\, Deutschland
GEO:52.44103;13.388726
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Alt-Mariendorf 24-26\, Berl
 in\, Berlin\, 12107\, Deutschland;X-APPLE-RADIUS=100;X-TITLE=Rudolf-Wissel
 l-Haus * Seniorenfreizeitstätte * Alt-Mariendorf:geo:52.44103,13.388726
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URL:https://hpn-berlin.de/events/open-space-austausch-vernetzung-neue-pers
 pektiven/
SUMMARY:Open Space - Austausch\, Vernetzung\, neue Perspektiven
DESCRIPTION:Open Space – Raum für das\, was Ihnen wirklich wichtig ist.\
 nDieser Tag gehört Ihnen: Ihren Erfahrungen\, Ihren Fragen und dem\, was 
 Sie in Ihrem Arbeitsalltag bewegt. Im Mittelpunkt steht die Begleitung sch
 werstkranker und sterbender Menschen – mit all den Herausforderungen\, U
 nsicherheiten\, aber auch den wertvollen Momenten\, die damit verbunden si
 nd.\n\nWas trägt Sie? Was fordert Sie heraus? Und wo wünschen Sie sich A
 ustausch\, Unterstützung oder neue Impulse?\n\nDer Open Space bietet Ihne
 n einen geschützten Rahmen für Begegnung auf Augenhöhe – unabhängig 
 von Funktionen oder Hierarchien. Entscheidend ist\, dass die Menschen teil
 nehmen\, denen dieses Thema am Herzen liegt. Bitte achten Sie bei der Anme
 ldung darauf\, wer wirklich teilnehmen und sich einbringen möchte.\n\nNut
 zen Sie den Tag\, um:\n\n• sich offen und ehrlich auszutauschen\n• neu
 e Kontakte zu knüpfen und Netzwerke zu stärken\n• von den Erfahrungen 
 anderer zu lernen – auch von schwierigen und gescheiterten Situationen\n
 • frische Impulse für Ihre eigene Arbeit mitzunehmen\n• Mitstreiter:i
 nnen für Ihre Themen zu finden\n\nDenn oft sind es gerade die Momente\, i
 n denen nicht alles gelingt\, die uns weiterbringen. Lassen Sie uns gemein
 sam darauf schauen\, was herausfordernd war – und welche Erkenntnisse un
 d neuen Wege daraus entstehen können.\n\nZielgruppe:\nSie sind in der Beg
 leitung und Versorgung von Menschen am Lebensende tätig – in Pflege\, B
 eratung\, Therapie\, Verwaltung\, Ehrenamt oder angrenzenden Bereichen? Da
 nn sind Sie herzlich eingeladen.\n\nTeilnahme: kostenlos\nAnmeldung: verbi
 ndlich erforderlich\n\nWer mit Open Space noch nicht vertrau ist\, bekommt
  hier einen Überblick - Unser erstes Open Space 2024: (Klick ...)
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://m-fk.hpn-berlin.de/wp-content/uploads/20
 24/03/n-tk_fav.png
CATEGORIES:Bezirke,Netzwerken,Neukölln &amp; Treptow-Köpenick,Ute Terrey
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