Kino – unterwegs

Kino - unterwegs

Wann

8. Oktober 2025    
20:00 – 22:00

Wo

Saal der Reformationskirche – refo Moabit – Kirche im Kiez
Wiclefstraße 32, Berlin, Berlin, 10551

In Kooperation mit der REFO:
Die REFO ist ein lebendiger Begegnungsort in Berlin Moabit an dem täglich ca. 600 Menschen ein- und ausgehen. Mit dem Refo Campus aus Kirchgebäude, Kita, Wohnhäusern und Gemeinschaftsflächen ist sie Kiezakteur und Ankerpunkt für viele verschiedene Menschen aus Moabit und darüber hinaus.

Im Rahmen des “Wild Listening Jam” zeigt das regionale Hospiz- und PalliativNetzwerk Mitte:

“So Glad I Did” ist der Titel eines Dokumentarfilms von Helena Giuffrida aus dem Jahr 2016 über ihren ehemaligen Mann Bruno Adams, der an einer unheilbaren Krankheit (Krebs) starb.
Der Film begleitet Bruno in seinen letzten Monaten, einschließlich seiner täglichen Routine, der Zeit mit Freunden und Familie, medizinischen Behandlungen und der Vorbereitung auf seinen Tod. Der Film wird als eine ehrliche und würdevolle Darstellung des Sterbens und der Akzeptanz des Todes beschrieben.
Der Titel “So Glad I Did” bezieht sich auf Brunos Einstellung und seine Entscheidung, das Leben bis zum Ende zu leben, trotz seiner Krankheit. Der Film wurde von der Berliner Band Fatal Shore begleitet, in der Bruno Sänger war, und zeigt ihn auch bei der Musikproduktion bis zum Schluss

Trailer (klick)… 

Die Autorin ist zu dem Termin angefragt.
Helena Giuffrida wurde 1969 in Mailand als Tochter deutsch-sizilianischer Eltern
geboren. Fasziniert von den Mauern und Bunkern Berlins zog sie 1988 in die deutsche Hauptstadt. Drei Jahre später begegnete sie dem australischen Musiker Bruno Adams.
1993 kam ihr gemeinsamer Sohn Conrad zur Welt. Nach der Scheidung im Jahr 2001 blieben sie und Bruno als Eltern für ihren Sohn weiterhin eng verbunden.
Helena Giuffrida blickt auf ein vielfältiges Berufsleben zurück – ihre Erfahrungen reichen von der Arbeit als professionelle Köchin bis hin zur Übersetzerin für die Arte-Dokumentationsreihe „Geo Reportage“.
Als Bruno schwer erkrankte und schließlich verstarb, kam sie erstmals als Angehörige mit dem Bestattungswesen in Berührung. Die menschliche Wärme und Empathie des beauftragten Bestatters hinterließen bei ihr einen tiefen Eindruck.
2017 absolvierte sie ein Praktikum beim Bestattungsinstitut Kluth – ein entscheidender Schritt, der den Beginn ihres eigenen Weges in diesem Berufsfeld markierte.

Der Film dauert 66 Minuten

Sprache: Deutsch und Englisch mit Deutschen Untertiteln

Nach dem Film bleiben wir gerne zum Gespräch…

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