An diesem Nachmittag wollen wir gemeinsam die Fragen und Themen rund um die Versorgungsstrukturen am Lebensende genauer beleuchten, die Ihnen in Ihrer täglichen Arbeit begegnen.
Wir richten uns heute an Mitarbeitende von Besuchsdiensten, Beratungsstellen und Bezirksämtern, Pflegefachkräfte und Sozialarbeiter*innen aus der ambulanten und stationären Pflege, Netzwerke*innen aus den Quartieren und aus der Politik. Ärzt*innen und Kirchenvertreter*innen sind genau so willkommen wie Betreuungspersonen mit gerichtlichem Auftrag oder Bestatter*innen.
Die regionalen Hospiz- und Palliativnetzwerke stellen die Verbindung her, zwischen den spezialisierten Akteuren in diesem Feld zu anderen begleitenden und versorgenden ambulanten und stationären Einrichtungen aller Art, unabhängig davon, in wessen Trägerschaft sie sich befinden.
Das Ziel ist, nicht nur Lücken in der Versorgung von Schwerstkranken, Sterbenden und ihren An- und Zugehörigen aufzuspüren, sondern dabei mitzuwirken, möglichst vollständige Versorgungsketten bereit zu halten.
Die Kernthemen des Nachmittags sind:
* Welche Personengruppen, die Sie in Ihrer täglichen Arbeit begleiten, brauchen genau was?
* Wie können wir als regionale Netzwerke Sie unterstützen, z.B. indem wir Inhalte zur Verfügung zu stellen?
* Welche Themen bewegen Sie ganz konkret und welche Unterstützungs-Wünsche haben Sie an uns?
Gemeinsam wollen wir schauen, welche guten Formen es geben kann, die Zusammenarbeit und den Austausch mit möglichst vielen Beteiligten im Feld der Versorgung am Lebensende zu gestalten.



