
An diesem Nachmittag wollen wir gemeinsam die Fragen und Themen genauer beleuchten, die Ihnen in Ihrer täglichen Arbeit begegnen.
Wir richten uns heute an Mitarbeitende von Beratungsstellen und Bezirksämtern, Pflegefachkräfte und Sozialarbeiter*innen aus der ambulanten und stationären Pflege, Netzwerke*innen aus den Quartieren und aus der Politik. Ärzt*innen und Kirchenvertreter*innen sind genau so willkommen wir Betreuungspersonen mit gerichtlichem Auftrag oder Bestatter*innen.
Die regionalen Hospiz- und Palliativnetzwerke wollen die Verbindung herstellen, zwischen den spezialisierten Akteuren in diesem Feld zu anderen begleitenden und versorgenden ambulanten und stationären Einrichtungen aller Art, unabhängig davon, in wessen Trägerschaft sie sich befinden.
Das Ziel ist, nicht nur Lücken in der Versorgung von Schwerstkranken, Sterbenden und Ihren An- und Zugehörigen aufzuspüren, sondern dabei mitzuwirken, möglichst vollständige Versorgungsketten bereit zu halten.
Die Kernthemen des Nachmittags sind:
* Welche Personengruppen, die Sie in Ihrer täglichen Arbeit begleiten, brauchen genau was?
* Wie können wir als regionale Netzwerke Sie unterstützen, z.B. indem wir Inhalte zur Verfügung zu stellen?
* Welche Themen bewegen Sie ganz konkret und welche Unterstützungs-Wünsche haben Sie an uns?
* Welche Formate wünschen Sie sich? Wen möchten Sie kennenlernen? Wen dürfe wir z.B. für einen Vortrag oder Workshop einladen?
Gemeinsam wollen wir schauen, welche guten Formen es geben kann, die Zusammenarbeit und den Austausch mit möglichst vielen Beteiligten im Feld der Versorgung am Lebensende zu gestalten.
Optional können wir im zweiten Teil des Nachmittages gemeinsam einen Film anschauen und uns im Anschluss noch etwas austauschen.
Der Film ist eine berührende Dokumentation über einen Neuseeländischen Musiker, der im Berlin der 90ger Jahre nach seiner Krebs-Diagnose die letzten Wochen zu Hause im Kreise seiner Familie verbracht hat.
Dauer: 66Minutan
Sprache: Englisch mit deutschen Untertiteln und Deutsch.